4. IBK-Preis 2010

«Gutes tun – und darüber reden»


Getreu diesem Motto verlieh die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) 2010 den 4. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention.

Die nominierten Projekte wurden im Rahmen des internationalen Fachsymposiums am 11. November 2010 im Festspielhaus in Bregenz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Bekanntmachung beispielhafter Projekte aus dem Bodenseeraum sollen der breite, Länder übergreifende Diskurs über Gesundheitsförderung und Prävention gepflegt und eigene Aktivitäten angeregt werden.

 


1. Preis

MehrWERT für Körper und Geist
Landesberufsschule Lochau

Mehr zum Projekt


2. Preis

Mehr als gewohnt

Stadt Fürth

Mehr zum Projekt


2. Preis

Platzda?!
Jugendkoordination der Stadt Wädenswil

Mehr zum Projekt





Mehr Informationen zu den Siegerprojekten und der für den 4. IBK-Preis für Gesundheitsförderung Prävention nominierten Projekte finden Sie auf der Webseite oder in der Dokumentation zum Herunterladen.




Die Referate vom Symposium finden Sie hier:


PD Dr. Fabienne Becker-Stoll,
Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik
«Sichere Bindungen als Voraussetzung für gesundes Aufwachsen»
PDF

Dr. Toni Berthel, Ärztlicher Co-Direktor Integrierte Psychiatrie Winterthur;
Co-Hauptabteilungsleiter Prävention und Suchthilfe,
Sozialdepartement, Stadt Winterthur
«Adoleszenz – Herausforderung für die Gesundheitsförderung»
PDF

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D.;
Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg;
Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen in Deutschland BAGSO
«Gesundes Älterwerden – eine Herausforderung in Zeiten zunehmender Langlebigkeit»
PDF

Prim. Prof. Dr. Reinhard Haller,
Leiter des Vorarlberger Behandlungszentrums
für Suchtkranke, KH Maria Ebene,
Drogenbeauftragter der Vorarlberger Landesregierung
«Mens sana – präventive Aspekte im psychischen Bereich»
PDF

«Gutes tun – und darüber reden»


Getreu diesem Motto verlieh die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) 2010 den 4. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention.

Die nominierten Projekte wurden im Rahmen des internationalen Fachsymposiums am 11. November 2010 im Festspielhaus in Bregenz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Bekanntmachung beispielhafter Projekte aus dem Bodenseeraum sollen der breite, Länder übergreifende Diskurs über Gesundheitsförderung und Prävention gepflegt und eigene Aktivitäten angeregt werden.

 


1. Preis

MehrWERT für Körper und Geist
Landesberufsschule Lochau

Mehr zum Projekt


2. Preis

Mehr als gewohnt

Stadt Fürth

Mehr zum Projekt


2. Preis

Platzda?!
Jugendkoordination der Stadt Wädenswil

Mehr zum Projekt





Mehr Informationen zu den Siegerprojekten und der für den 4. IBK-Preis für Gesundheitsförderung Prävention nominierten Projekte finden Sie auf der Webseite oder in der Dokumentation zum Herunterladen.




Die Referate vom Symposium finden Sie hier:


PD Dr. Fabienne Becker-Stoll,
Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik
«Sichere Bindungen als Voraussetzung für gesundes Aufwachsen»
PDF

Dr. Toni Berthel, Ärztlicher Co-Direktor Integrierte Psychiatrie Winterthur;
Co-Hauptabteilungsleiter Prävention und Suchthilfe,
Sozialdepartement, Stadt Winterthur
«Adoleszenz – Herausforderung für die Gesundheitsförderung»
PDF

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D.;
Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg;
Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen in Deutschland BAGSO
«Gesundes Älterwerden – eine Herausforderung in Zeiten zunehmender Langlebigkeit»
PDF

Prim. Prof. Dr. Reinhard Haller,
Leiter des Vorarlberger Behandlungszentrums
für Suchtkranke, KH Maria Ebene,
Drogenbeauftragter der Vorarlberger Landesregierung
«Mens sana – präventive Aspekte im psychischen Bereich»
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